CONGRESS LEOBEN/ALTES RATHAUS

CONGRESS LEOBEN/ALTES RATHAUS

Das wichtigste historische Gebäude auf dem Hauptplatz ist das Alte Rathaus, das an dieser Stelle seit 1485 bezeugt ist. Im 17. Jhdt. wurde es um Nachbarhäuser vergrößert, der originelle fünfseitige Turm schon 1568 errichtet. Bis 1973 diente es ununterbrochen der städtischen Verwaltung. 1990 entstand hier das Kongresszentrum mit mehreren Sälen und Seminarräumen.

HAUPTPLATZ MIT BERGMANNSBRUNNEN, PESTSÄULE, ENGELSBRUNNEN

HAUPTPLATZ MIT BERGMANNSBRUNNEN, PESTSÄULE, ENGELSBRUNNEN

Ringmauern, Stadttore, vier Eckbefestigungen und einige Mauertürme bildeten im Mittelalter und in der frühen Neuzeit die Befestigung der Stadt, die bis auf einen Eck- und einen Torturm sowie geringe Mauerreste der Verkehrsausweitung des 19. Jhdt. zum Opfer fiel.

Der langgestreckte Hauptplatz bildet seit der Besiedlung der Murschleife das Herz Leobens. Heute zeigt sich der neu gestaltete Hauptplatz (Prof. B. Podrecca) verkehrsfrei, lädt zum Bummeln und Verweilen ein und zählt zu

HACKLHAUS

HACKLHAUS

Die bedeutendste Barockfassade der Stadt weist das Hackl-Haus an der Südwestseite des Hauptplatzes auf, das nach seinem Besitzer im 18. Jahrhundert benannt ist.

Das Gebäude mit drei Schopfwalmgiebeln trägt als Fassadenzier reichen Stuck aus der Zeit um 1660. Neben allegorischen Darstellungen der Vier Jahreszeiten, Kriegern, Girlanden finden sich auch jene der christlichen Tugenden und das Wappen der Familie Zehenter von Zehentgrub.

EHEMALIGES DOMINIKANERKLOSTER - JETZT LEOBEN CITY SHOPPING (LCS)

EHEMALIGES DOMINIKANERKLOSTER - JETZT LEOBEN CITY SHOPPING (LCS)

Aus der Zeit nach 1280 stammt das Dominikanerkloster, das von Mönchen aus Friesach in Kärnten besiedelt wurde. Der große Gebäudekomplex war durch die strategisch günstige Lage zugleich das nordöstliche Bollwerk der Stadtbefestigung. Die ehemalige Bettelordenskirche und das Kloster wurden 1811 aufgehoben. In der Zeit danach wurde die gotische Kirche als Salzmagazin verwendet. 1853-55 wurde das Gebäude zu Gericht, Gefangenenhaus, Steuer- und Kreisamt umgebaut. Gericht und Justizanstalt

STADTTHEATER LEOBEN

STADTTHEATER LEOBEN

Leoben hat das älteste, seit seiner Gründung bespielte »bürgerliche« Theater Österreichs. Die am Portal angebrachten Mariazeller Kunsteisengussplastiken – ein Bergmann und ein Hüttenmann – aus der Zeit um 1850 verweisen auf die Grundlagen bürgerlichen Wohlstandes der Region im frühen 19. Jhdt. Der Zuschauerraum des zweigeschossigen, klassizistischen Gebäudes wurde 1965 unter Verzicht auf ältere gewachsene Dekorationselemente erneuert, sodass heute nur mehr die Stuckdecke an die

FREIMANNSTURM

FREIMANNSTURM

Neben dem Schwammerlturm ist der Freimannsturm der zweite ansehnliche, noch erhalten gebliebene Turm der ehemaligen Stadtbefestigung, der mit seinem mächtigen Zeltdach, dem Zahnschnittfries und den Schlüssellochscharten den wehrhaften Charakter des ausgehenden Mittelalters kurz nach dem Türkensturm von 1480 bewahrt hat.

Der Name verweist auf den Scharfrichter oder auch »Freimann«, der hier im 18. und frühen 19. Jhdt. wohnte.

STADTPARK AM GLACIS

STADTPARK AM GLACIS

Die verschiedenen Parkanlagen in Leoben sorgen für friedvolle Grünoasen innerhalb der geschäftigen Stadt. Der Park "Am Glacis" bietet mit seinem Pavillon eine beliebte Bühne für klassische, aber auch für Rock und Pop-Konzerte. Ein Kinderspielplatz mit Wasserpumpe, Sandoase, Kleinkinderbereich ermöglicht auch den Kindern erholsame Stunden.

EGGENWALD'SCHES GARTENHAUS

EGGENWALD'SCHES GARTENHAUS

Am südlichen Ende des Stadtparks "Am Glacis" liegt das ehemalige Eggenwald‘sche Gartenhaus, ein klassizistisches einstöckiges Bauwerk mit Attikagiebel und doppelläufiger Freitreppe, in dem am 18. April 1797 von Napoleon Bonaparte – dem nachmaligen Kaiser Napoleon – und österreichischen Diplomaten der bekannte Leobener Vorfriede ausgehandelt und unterzeichnet wurde.

JAKOBIKIRCHE

JAKOBIKIRCHE

Die Kirche zum Hl. Jakob wurde 1188 erstmals urkundlich genannt. Am Fuße des Massenbergs gelegen, bildete sie das Zentrum der ersten Ansiedlung in diesem Gebiet. Auch nach der Verlegung der Stadt in die Murschleife blieb St. Jakob bis 1811 die Pfarrkirche der Stadt. Besonders beeindruckend ist die barocke Innenausstattung mit der prächtigen Kanzel des Barockbildhauers Matthäus Krenauer, die um 1740 entstanden ist. Die Kirche ist heute noch von einem Friedhof umgeben, der bis 1887 als

MASSENBURG

MASSENBURG

In wenigen Minuten erreicht man über den Stadtpark "Am Glacis" das Jakobikreuz (1512 gestiftetes Denkmal mit Skulpturen aus der Spätgotik und dem Barock). Über den Dirnböckweg und die Massenbergstraße gelangt man nach kurzer Gehzeit durch den ehemaligen Torbau in den Innenhof der Ruine Massenburg. Bis heute haben sich ein imposanter Torbau und sehenswerte Gebäudereste erhalten, die auch für Musik- und Theaterveranstaltungen genutzt werden.
Eine Aussichtswarte bietet einen

PFARRKIRCHE

PFARRKIRCHE "MARIA AM WAASEN"

Als Gründungsjahr für diese Kirche ist das Jahr 1149 überliefert. Schon 1185 entbrannte zwischen dem Stift Admont und dem Stift Göss ein lange andauernder Rechtsstreit um die Kirche, der schließlich 1210 zugunsten des Stiftes Göss entschieden wurde, dem sie bis 1782 eingegliedert blieb. Die Kirche ist ein wunderschönes Zeugnis gotischer Baukunst in der Steiermark. Kunsthistorisch äußerst interessant sind vor allem die Fenster im Chor, die bereits am Beginn des 15. Jhdts. vollendet

SCHWAMMERLTURM

SCHWAMMERLTURM" - DAS WAHRZEICHEN VON LEOBEN

Achtung - momentan wegen Renovierungsarbeiten geschlossen!

Der Mauttorturm stellt heute das einzig erhalten gebliebene Stadttor Leobens dar. Die mittelalterliche Anlage wurde 1512 erneuert, 1616 von Peter Carlone neu errichtet und nach schwerer Beschädigung durch ein Erdbeben 1794 mit der pilzförmigen Haube versehen, auf die sein volkstümlicher Name »Schwammerlturm« zurückgeht.
Die Versinschrift mit geschichtlichen Bezügen wurde 1845 anlässlich einer

NEUES RATHAUS/OPPENHEIM SKULPTUR

NEUES RATHAUS/OPPENHEIM SKULPTUR

Nach Abbruch der Westflügel des alten Jesuitenkollegs wurde 1964 bis 1973 entlang der Mur das neue Rathaus nach Plänen von Architekt Kurt Thornton errichtet, dessen Baumasse von Aluminiumfassade und Glas bestimmt wird. Neben dem Stadtkai, am Vorplatz des neuen Leobener Rathauses, steht die rund 8 Meter hohe Oppenheim- Skulptur mit dem bezeichnenden Titel »Double Wedding« (Doppelhochzeit) aus der Serie »Engagement« (Verlobung).

MUSEUMSCENTER UND KUNSTHALLE

MUSEUMSCENTER UND KUNSTHALLE

Das »MuseumsCenter Leoben« wurde im Dezember 2004 als eines der modernsten Museen der Steiermark wieder eröffnet und zeigt die Geschichte Leobens und der Region in ihren Schwerpunkten unter dem Motto: »1.100 Jahre Geschichte auf 1.200 m² Ausstellungsfläche.« Kostbare Objekte werden in einer interessanten Gestaltung mit Unterstützung moderner Medien dargestellt.

Die Kunsthalle Leoben ist jedes Jahr von April bis November Schauplatz einer international bedeutenden

STADTPFARRKIRCHE ST. XAVER

STADTPFARRKIRCHE ST. XAVER

Die Leobener Stadtpfarrkirche St. Xaver (ehemalige Jesuitenkirche) dominiert in ihrer imposanten frühbarocken Gestalt in Höhe und Ausdehnung die gesamte Leobener Altstadt. Eine durchgehende Restaurierung seit 1993 rettete das prunkvolle Kircheninnere mit seiner einzigartigen Ausstattung. Die Kirche ist erst seit 1811 Sitz einer Pfarre und auch heute noch die einzige im Bereich der historischen Altstadt. Errichtet wurde sie nach Plänen des italienischen Baumeisters Peter Franz Carlone

PETER-TUNNER-PARK

PETER-TUNNER-PARK

Für den Peter-Tunner-Park namensgebend ist das 1904 vom österreichischen Bildhauer Karl Hackstock geschaffene Peter-Tunner-Denkmal.

Daneben befinden sich im Park auch noch eine Büste von Erzherzog Johann – 1982 vom steirischen Bildhauer Erwin Huber geschaffen – und eine Büste des bedeutenden steirischen Dichters Peter Rosegger – 1993 in Erinnerung an dessen 150. Geburtstag gestaltet.

Auch ein Stück der alten Stadtmauer ist hier noch zu sehen.

GÄRNER PARK

GÄRNER PARK

Die Fertigstellung der ersten Bauphase des Josefees fand einen Höhepunkt in der Eröffnung des Gärner-Parks 1892, benannt nach dem Hotelier Gärner, das gegenüber der Parkanlage liegt. 1947 wurde vom Bildhauer Prof. Wilhelm Gösser im Gedenken an 125 politische Opfer der Jahre 1938 bis 1945 ein Mahnmal geschaffen. Dieses wurde 2008 im Zuge der Umgestaltung des Parks ergänzt. Auf einer Glaswand sind erstmals alle Namen der Opfer veröffentlicht.

MONTANUNIVERSITÄT

MONTANUNIVERSITÄT

Die Montanuniversität Leoben geht aus der k.u.k. Montanlehranstalt hervor, die im Jahre 1835 von Erzherzog Johann begründet und 1840 in Vordernberg eröffnet wurde. 1849 wurde sie nach Leoben verlegt und als Montanlehranstalt geführt. Unter ihrem ersten Direktor, Professor Peter Tunner, dem großen Montanisten und Begründer der montanistischen Lehranstalt in Vordernberg, wurde sie 1861 in den Rang einer Bergakademie erhoben, 1904 als Montanistische Hochschule den Technischen Hochschulen

EVANGELISCHE GUSTAV ADOLF KIRCHE

EVANGELISCHE GUSTAV ADOLF KIRCHE

Die evangelische Bevölkerung Leobens erhielt erst in den Jahren 1908/09 ihre eigene Kirche. Als nördlicher Abschluss der Franz-Josef-Straße ist der mächtige Turm der Gustav Adolf-Kirche auch vom Leobener Hauptplatz aus gut sichtbar. Die Kirche, sie ist dem Späthistorismus zuzuordnen, entstand nach einem Entwurf des Wiener Architekten Clemens Kattner, der vom Leobener Architekten Titus Thunhardt umgesetzt wurde. Der Kircheninnenraum wird vor allem durch die einfache Gestaltung mit den




Via Spiritualis

Die Lage der Leobener Kirchen (bis auf die Heiliger-Schutzengel Kirche in Leoben Hinterberg) weist eine Besonderheit auf: Alle liegen auf zwei Achsen in Kreuzform. Aber nicht nur ihre Position ist etwas Besonderes, sondern auch jede Kirche für sich hat ihren Charme sowie ihre Schätze und bietet zum Teil für Kunstliebhaber höchst Interessantes.


Evangelische Gustav Adolf Kirche

Evangelische Gustav Adolf Kirche

Der Wiener Architekt C. Kattner entwarf den Bau, der 1908/09 vom Leobener Architekten Titus Thunhardt ausgeführt wurde. Der Kreuzgrundriss mit Emporen an drei Seiten ist im Inneren auf einen Kanzelaltar hin ausgerichtet.

Wirkungsvoll schließt sie mit ihrem Turm die Blickachse der Franz Josef-Straße. Der Kreuzgrundriss mit Emporen an drei Seiten ist im Inneren auf einen Kanzelaltar hin ausgerichtet.

Der Wiener Architekt C. Kattner entwarf den Bau, der 1908/1909 vom

Heilig Geist Kirche - Lerchenfeld

Heilig Geist Kirche - Lerchenfeld

Die Heilig Geist Kirche in Leoben Lerchenfeld ist eine von den jüngeren und modernen Kirchen in Leoben. Mit der der Einweihung des jetzigen Pfarrhauses wurde 1966 die damalige Seelsorgestelle Lerchenfeld eröffnet. 2 Jahre später erfolgte die Erhebung zur selbstständigen Expositur.

Im Jahre 1969 fand die Erhebung zur selbstständigen Pfarre statt. Ein weiterer Meilenstein war die Glockeneinweihung im Jahre 1976. Schon 2 Jahre später ist der Spatenstich für die heutige Kirche

Pfarrkirche Maria am Waasen

Pfarrkirche Maria am Waasen

Die Pfarrkirche Maria am Waasen ist das historische Zentrum der Vorstadt. Nach einer unbestätigten Überlieferung wurde hier um 1149 bereits eine Kapelle errichtet. 1160 wird erstmals ein Priester genannt und die Kirche zweifelsfrei beurkundet. Die Pfarrkirche erfuhr als Bauwerk zahlreiche Veränderungen. Chor (um 1400) und Langhaus (um 1483) sind im wesentlichen gotisch. Die wohlproportionierte, ganz in Haustein gearbeitete Orgelempore trägt die Datierung 1487. Der zweijochige Chor überragt

Heilige Schutzengel Kirche Leoben Hinterberg

Heilige Schutzengel Kirche Leoben Hinterberg

Die Pfarrkirche zu den Heiligen Schutzengeln Leoben-Hinterberg wurde in den Jahren 1965 – 1967 nach den Plänen von Architekt Prof. Dipl. Ing. Dr. Ferdinand Schuster von der Leobener Baufi rma Hitthaller erbaut. Am 10. September 1967 wurde die Kirche durch den Diözesan-Bischof Dr. Josef Schoiswohl geweiht. Am 1. Jänner 1968 fand die Erhebung zur selbstständigen Pfarre (Abtrennung von der Mutterpfarre Leoben-Waasen) statt.

Gottesdienste am Sonntag: 8:45 Uhr und am 1. Sonntag im

St. Josef Kirche Donawitz

St. Josef Kirche Donawitz

Die Kirche, ein Massivbau aus einem Stahlgerüst mit Ziegelfüllung, bildet eine weit gespannte einschiffi ge Halle. Die Tragkonstruktion für Decke und Dach ist ein Stahlskelett, das aus dem die breite Halle umwölbenden Bogen besteht.

Außen wurde die Kirche mit einem ziegelroten Verputz versehen. Die Deckenspiegel mit Symbolen der sieben Sakramente und das Muttergottesbild im Engelchor entstanden nach Entwürfen des akad. Malers Fritz Rogler aus Graz und wurden vom Leobener

Stadtpfarrkirche St. Xaver

Stadtpfarrkirche St. Xaver

Wenn man auf Leoben zufährt, sieht man schon aus der Ferne die große ehemalige Jesuitenkirche mit ihren die Stadt überragenden weißen Türmen.

Die Leobener Stadtpfarrkirche St. Xaver dominiert in ihrer imposanten frühbarocken Gestalt die gesamte Leobener Altstadt. Eine durchgehende Restaurierung seit 1993 rettete das prunkvolle Kircheninnere mit seiner einzigartigen Ausstattung. Die Kirche ist erst seit 1811 Sitz einer Pfarre und auch heute noch die einzige im Bereich der

Klosterkirche (Redemptoristen)

Klosterkirche (Redemptoristen)

Die Kirche zum Hl. Alfons von Liguori geht auf eine der jüngeren Kirchengründungen Leobens zurück. Erst 1837 ließen sich die ersten Redemptoristenpatres in der Stadt Leoben nieder.1846 wurde der Grundstein für die Kirche in der Gösserstraße gelegt. Doch sie wurde erst 1860 vollendet, nachdem während der Revolution von 1848 die Redemptoristen die Stadt fluchtartig verlassen hatten. Der neoromanische Bau ragt hoch über dem Murufer auf.

Besonders imposant wirkt die eintürmige

Die Erhardi Kirche

Die Erhardi Kirche

Die Erhardi Kirche war ursprünglich als Spitalskirche dem Stift Göss zugeordnet. Seit 1535 ist sie die Gösser Friedhofskirche. Vermutlich bereits im Jahre 1052 von Papst Leo IX geweiht, fi nden wir sie erstmals 1256 schriftlich genannt.

Als Juwel und Kostbarkeit der Erhardi Kirche sind wohl die frühgotischen Freskenzyklen zu werten, die bei Restaurierungsarbeiten im Jahre 1976 entdeckt und freigelegt wurden. Weiters sind die aus der Barockzeit stammenden Darstellungen aus dem

St. Jakob

St. Jakob

Die alte Pfarrkirche (bis 1811) wurde 1188 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche St. Jakob, an der viele Jahrhunderte gebaut wurde, blieb auch nach Verlegung der Stadt am Ende des 13. Jhdt. Pfarrsitz außerhalb der Stadtmauern.

Gottesdienste am Sonntag: 8:30 Uhr und 19:00 Uhr

Stiftskirche Göss

Stiftskirche Göss

Die ehemalige Stifts- und heutige Pfarrkirche besitzt eine frühromanische Krypta (Anfang 11. Jahrhundert) und ein spätgotisches Schiff (um 1520); Südportal mit reichem Maß- und Stabwerk; Altargemälde von M. J. Schmidt (1791); zahlreiche Äbtissinnengrabsteine (15.-17. Jahrhundert). Michaelskapelle (frühgotischer solitärer Bau, 1271-83) mit Fresken dieser Zeit (Heilige, Biblisches, Hohes Lied), die ein Hauptwerk des frühgotischen Zackenstils darstellen.

Wochentagsmesse:

Maria Kaltenbrunn

Maria Kaltenbrunn

Die kleine Wallfahrtskapelle liegt versteckt, aber umso romantischer im Gössgraben. Sie wurde zu Beginn des vorigen Jahrhunderts erbaut und wird nach wie vor von vielen Menschen gerne für eine stille Andacht oder ein besonderes Gebetsanliegen aufgesucht.